Im Sommer sieht man sie oft: Strassenmalerei von bekannten Künstlern, deren Ergebnisse buchstäblich mit Füßen getreten werden. Ein wenig Kreide, eine gute Idee und eine Schachtel für das Kleingeld genügen. Es gibt mittlerweile weltweit zahlreiche Wettbewerbe für Straßenmaler. Ein internationaler Straßenmalerwettbewerb wird beispielsweise jährlich im Spätsommer von der niederrheinischen Stadt Geldern veranstaltet.
3D-Straßenmalerei ist eine relativ neue Kunstform, die vor etwa 30 Jahren erstmals auf den Bürgersteigen und Plätzen in den Städten dieser Welt auftauchte. Es sind anamorphotisch verzerrt gemalte Bilder in Kreide, die meist einen speziellen Punkt der Perspektive aufweisen, von dem man das Bild betrachten muss, um in den Genuss des 3D-Effekts zu kommen.
Die mit ihrer Kunst auch einmal Geld verdienen möchten. Ein wenig Kreide, eine gute Idee und eine Schachtel für das Kleingeld genügen. Doch wie auf jedem Gebiet gibt es auch hier Ausnahmeerscheinungen, die mehr bieten als die Kollegen, wie etwa Julian Beever, der im 3D-Stil malt und wahre Meisterwerke, wenn auch nur mit kurzer Lebensdauer, kreiert.
Im Sommer sieht man sie oft Straßenmaler
Freie Entwürfe sind in den Fußgängerzonen nur selten zu sehen, doch gibt es für Straßenmaler durchaus Gelegenheiten, ihre Arbeiten einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Es gibt mittlerweile weltweit zahlreiche Wettbewerbe für Straßenmaler. Ein internationaler Straßenmalerwettbewerb wird beispielsweise jährlich im Spätsommer von der niederrheinischen Stadt Geldern veranstaltet. Die 750-Jahr-Feier der Stadt Geldern war 1979 Anlass für die erstmalige Austragung. Er gilt als Dreh- und Angelpunkt der deutschen Straßenmaler-Szene und ist ein Publikumsmagnet. 3D-Straßenmalerei ist eine relativ neue Kunstform, die vor etwa 20 Jahren erstmals auf den Bürgersteigen und Plätzen in den Städten dieser Welt auftauchte. Es sind anamorphotisch verzerrt gemalte Bilder in Kreide, die meist einen speziellen Punkt der Perspektive aufweisen, von dem man das Bild betrachten muss, um in den Genuss des 3D-Effekts zu kommen. Der eigentliche Grund für diese verzerrte Darstellungsform rührt daher, dass sich große, auf den Boden gemalte Bilder in der Regel schlecht fotografieren lassen. Dafür müsste sich der Fotograf für die Aufnahme nämlich über dem Bild befinden, um es unverzerrt abzulichten, wie man es beispielsweise bei einem Wandgemälde könnte.
Durch diese Technik lassen sich Straßenbilder schaffen, bei denen Passanten den Eindruck bekommen, dass es tatsächliche, dreidimensionale Objekte seien, welche sie vor sich auf oder gar im Boden zu sehen meinen.